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Auf Deutsch umschalten Switch to English PYTHA - Das 3D-CAD-System für Planung, Präsentation und Produktion

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PYTHA EINGA

Der PYTHA-Modellierer EINGA ist sehr leicht zu erlernen, einfach zu bedienen und dennoch außerordentlich vielseitig und leistungsstark. In kürzester Zeit können Sie komplexe Objekte und Szenen konstruieren.

3D-Modellierung: Jede Szene setzt sich aus einzelnen Bauteilen und Bauteilgruppen zusammen. Diese werden modelliert und bei Bedarf zur Wiederverwendung in einer Bibliothek abgelegt. Wenn Sie einen Körper erzeugt oder aus der Bibliothek geladen haben, können Sie ihn weiter bearbeiten. Sie verformen ihn, stellen ihn an seinen Platz in der Szene und bauen ihn durch Boolesche Operationen mit anderen Teilen zusammen.

       

Technische Zeichnungen: Leiten Sie Schnitte und Details aus 3D-Modellen ab; Bemaßung, Beschriftung, Schraffuren und Symbole ergänzen die Zeichnung. Legen Sie verschiedene Zeichenblätter an, versehen Sie diese mit DIN-Schriftfeld oder eigenem Schriftfeld mit Ihrem Logo, weiteren erläuternden Texten und zusätzlichen Farbbildern.

2D-Konstruktion: Zu Ihren täglichen Aufgaben gehört das 2D-Zeichnen. Auch wenn Sie Körper aufbauen, benötigen Sie Querschnitte oder Leitlinien. Im 2D-Bereich verwenden Sie Linien, Rechtecke, Kreise, Polygone, Parallelen usw. oder das Kurvenlineal. Sie bearbeiten die Elemente z.B. mit Trimmen, Ausrunden und Verschneiden. Hilfslinien sind wie ein Zeichenbrett mit Zirkel und Lineal. Raster, Fangkriterien und Layer erleichtern Ihre Arbeit.

Bauteil Bearbeitung: ein umfangreiches Set an 2D- und 3D Werkzeugen ermöglicht eine beliebige nachträgliche Anpassung Ihrer Konstruktionen.

Freie Formen: Vorhänge, Polstermöbel, Landschaften, Pflanzen, ausgefallene Design-Objekte oder alltägliche Gegenstände mit runden Formen modellieren Sie mit Freiformflächen. Neben Bézier-, B-Spline- und Coons-Flächen bietet Ihnen PYTHA mit dem Freien Strang (Loft) die Funktion, aus beliebigen Querschnitten eine harmonische Form zu errechnen.
Die NURSS-Subdivision-Surfaces stellen Ihnen einen mächtigen Werkzeugkasten zur Verfügung, der es Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes erlaubt, einen Quader in einen Ohrensessel zu verwandeln. Sie arbeiten dabei so intuitiv wie beim Modellieren mit Kinderknete.

       

Schrankgenerator: Der PYTHA-Schrankgenerator bietet Ihnen ein eigenes „Planungsstudio“. Ein maßgenauer Raum, mit Dachschrägen, gibt in der Planungsphase einen Eindruck von den Proportionen des Entwurfes. Die flexible Kommunikation mit dem PYTHA-Modeller erlaubt es auch im Generator, beliebige Rahmenfronten, profilierte Türen, Schubkästen oder individuelle Griffe zu verwenden.
Kombinieren Sie die Gestaltungsfreiheit von CAD mit der Geschwindigkeit eines Generators! Das Planen und Entwerfen wird denkbar einfach und schafft neue Freiräume.

Die PYTHA-Stückliste vergleicht Elemente eines Projektes miteinander und wertet die gesammelten Informationen in einer Tabelle aus. Sowohl die Bauteilattribute als auch die zu vergleichenden Eigenschaften können völlig frei bestimmt (z.B. Name, Artikel-Nummer, Bauteil-Abmessungen, Material usw.). Somit passt sich die PYTHA-Stückliste an Ihre individuellen Vorgaben an.
Bereits direkt in PYTHA sind Kalkulationslisten möglich. Für weiterreichende Kalkulationen lassen sich die Stücklistendaten an nahezu jedes Warenwirtschaftssystem bzw. Tabellenkalkulationsprogramm übergeben. Hierbei erweist sich die PYTHA-Stückliste als sehr flexibel und kontaktfreudig. Auch die Anbindung an Zuschnittsoptimierungen und CNC-Maschienen ist durch besondere Analyseverfahren kein Problem.
Die PYTHA-Stückliste entpuppt sich als das wohl wichtigste Bindeglied zwischen Planung, Kalkulation, Bestellwesen und der Produktion - sie ist unverzichtbar im Produktionsalltag.

Parametrik: Arbeiten Sie oft mit Bibliothekselementen, welche in verschiedenen Dimension vorkommen oder auf unterschiedlichen Höhen abgelegt werden? Dann ist die PYTHA-Parametrik eine wertvolle Ergänzung des 3D-Modellers.
Beliebige Bauteile oder Gruppen werden konstruiert und parametrisch gespeichert. Werden diese Elemente zu einem späteren Zeitpunkt geladen, so fragt Sie das System automatisch die gewünschten Abmessungen ab und nimmt entsprechende Änderungen vor. Typische Anwendungsfälle sind Schrankkorben, Fenster, Türen, Messebausysteme usw., die immer wieder die gleiche Konstruktion aufweisen, aber in verschiedenen Abmessungen vorkommen.

Kurvenlineal: Das PYTHA-Kurvenlineal verhält sich wie eine Gummischnur, die beliebig gezogen, gedehnt und verformt werden kann. So entwerfen Sie spielerisch und vorallem schnell freie Formen, die manipulierbar bleiben. Diese bilden z.B. Querschnitte für Profilkörper oder Leitlinien für eine freie Extrusion.

 
 
 
 
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